Lebenszeichen?

So, ist mal wieder ewig her dass ich mal was geschrieben habe. Aber Arbeiten, Freundin und noch neben bei 100 andere Sachen ist halt nicht immer einfach unter einen Hut zu bringen.

Aber jetzt bin ich ja wieder Single und habe wieder etwas Luft. Auch wenn eher unfreiwillig. Aber ich denke es ist besser als mit so was verlogenen und beschissenen zusammen zu sein wie der gewissen Frau die sich jetzt meine Ex schümpfen darf. Ich will auch nicht weiter darauf eingehen, denn sonst würde ich wohl wieder platzen vor Wut. Denke einfach ihr wisst wie das ist und was ich da auf dem Herzen habe.

Egal, jetzt werde ich erst mal zum 1.2 umziehen und versuchen wieder mein Leben einigermaßen auf die Reihe zu kriegen. Vielleicht entstehen zwischendurch auch mal wieder neue Blogeinträge.

Leider bin ich gerade ziemlich unkreativ also sollte das hier einfach nur ein Lebenszeichen sein..

29. April

April, April der macht was er will. Ja, das ist wohl eine wahre Aussage. Wie ich in meinem letzten Eintrag schon erwähnte ist April nicht immer ein schöner Monat. So wie dieses Jahr z.B..

Meine Oma liegt noch im Krankenhaus und heute gab es endlich mal gute Nachrichten. Denn es ist rausgekommen, dass sich der Krebs nicht auf andere Organe ausgeweitet hat und es dadurch eine viel höhere Heilungschance besteht. Leider ist es ja meistens so, dass wenn es etwas positives gibt, gibt es auch was negatives und in dem Fall ist es die Tatsache das meine Oma vielleicht nach der OP mit einer Enterostoma leben muss. Aber, immerhin würde sie dann Leben, ist ja schon mal viel wert.

Eine Enterostoma ist übrigens ein künstlicher Anus. So werden durch diese künstlich erstellte Körperöffnung die Körperausscheidungen heraus geführt

So weit zu den Neuigkeiten von meiner Oma. Aber gestern ist auch was lustiges passiert. War ja wieder bei den Euro Schulen. Und Vorgestern habe ich dort auch wieder ein paar Leute aus dem ersten Kurs getroffen. Aber gestern, gestern war der Oberknaller. Es war grad die große Pause die eine Stunde geht. Ich stand auf dem Hof rum und rauchte eine, als ich plötzlich Sascha sah, unseren Punky aus bei der Ausbildung. Und ich muss sagen, er hat sich in den  zwei Monaten kein Stück verändert. Ich würde sogar sagen, dass es sogar noch schlimmer geworden ist. Man kann manchmal echt nicht Fassen wie durch manche Menschen sind und dann noch so ein Schwein haben können. Trotzdem hoffe ich dass er bei der Firma übernommen wird bei der er gestern einen Vorstellungstermin hatte. Aber worauf ich hinaus wollte ist, das es echt mal was anderes war sich in den langen Pausen mal nicht zu langweilen.

PS: Ich muss echt mal wenn ich Zeit und Lust habe einen Artikel über diesen Typen schreiben. Leute gibts die gibts gar nicht!

Tag 1.

Nach dem ich gestern gegen halb zwei ins Bett gehüpft bin und davor meine letzte Zigarette geraucht habe, wollte ich heute morgen gar nicht mehr aus dem Bett. Meine Gedanken drehten sich nach dem Aufwachen nur noch um das eine Thema: Scheiße, ich darf nicht rauchen, was mach ich denn jetzt.

Nach etwa 45 Minuten im Bett rumliegen bin ich dann trotzdem aus dem Bett gehüpft. Nach dem ich mich frisch gemacht habe, bin ich mit meinem Netbook ins Esszimmer und löffelte erst mal zwei Schüsseln Kellogg´s Smacks, schön mit viel Milch. Ich ließ mir viel Zeit damit, doch auch das ging irgendwann zu ende. Anschließend kochte ich mir einen Kaffee und chillte mich samt Netbook auf den Balkon. Natürlich habe ich zuerst die Zigaretten die da rumlagen weg geschafft.

Ein halbes Stündchen später bin ich dann mit Mama zu meiner Oma ins Krankenhaus. Und ab da hatte ich den ganzen Tag irgendwie was zu tun oder lag aufm Sofa, so das ich irgendwie die meiste Zeit von dem Thema Rauchen abgelenkt war. Jetzt geht der Tag langsam zu Ende und ich hab es fast geschafft, der erste Tag ohne rauchen. So ein Tag ist eigentlich ideal zum Aufhören. Leider ist das eher selten der Fall, so dass ich Angst habe, meine Beiträge zum Thema werden in den nächsten Tagen zahlreicher.

Aber jetzt wird sich erst mal gefreut dass der erste Tag rum ist und ich bis jetzt durchgehalten habe.

Vorbereitung

Ab morgen ist es soweit. Ich fange an Rauchfrei zu leben. Jedenfalls möchte ich es versuchen. Die vorherigen Versuche sind immer und immer wieder gescheitert. Das längste was ich durchgehalten waren knapp 6 Monate letztes Jahr von Januar bis Juni. Nachdem mich Marie damals rausgeschmissen hat, habe ich wieder angefangen und seit dem wieder einige Versuche gestartet. Doch auch die sind gescheitert. Jetzt Probiere ich was ganz neues, ich werde mein Leiden hier im Blog aufschreiben. Es soll als eine Art Selbstmotivierung sein. Um mich selber davon ab zu halten wieder zu rauchen, in dem ich mein geschriebenes lesen kann und dadurch genau sehe was ich schon geschafft habe.

Dazu habe ich mir eine extra Kategorie erstellt. Die aber nicht extra in der Menüleiste bei Kategorien erscheinen wird. Einfach weil das ganze nicht zu dem Blog gehört. Für Interessenten habe ich aber immer die 5 neusten Beiträge in der Kategorie Rauchfrei unter der Menüleiste zum Beobachten meiner erfolgreichen oder auch nicht erfolgreichen Schritte in Sache rauchfrei sein.

Ich freue mich natürlich über ermutigende Worte oder auch Kritik, also  ziert Euch nicht und schreibt mir :)

Scheiß April!

Diesen April geht irgendwie alles drum und drüber. Das einzig gute ist das ich mein Blog endlich einen Look verpasst habe der mir gefällt und ich ein wenig mehr schreibe als sonst. Na ja, der Kontakt mit Chrisi ist auch schön. Aber das war es auch schon.

Die Eso Schulen sind ätzend und sonst passiert nur Mist! Wie ich schon letztens geschrieben habe, liegt meine Oma im Krankenhaus und es geht ihr gar nicht gut. Gestern Nachmittag kam dann die schlimmste Nachricht. Meine Mutter ist vor der Arbeit nochmal zu ihr ins Krankenhaus gefahren, weil meine Oma davor eine Darmspiegelung hatte. Das Ergebnis war alles andere als erfreulich. Meine Oma hat Darmkrebs! Jetzt wollen sie schauen ob der Krebs sich ausgebreitet hat, wird also morgen festgestellt.

Ich hoffe nicht, denn wenn es nicht der Fall ist, hat sie eine gute Chance das sie operiert wird und der Krebs rausgeschnitten werden kann. Klar ist das mit 83 kein Zuckerschlecken, aber da sie ansonsten recht fit ist, sind die Ärzte da zum Glück zuversichtlich. Heißt also, es besteht noch Hoffnung, auch wenn meine Oma gerade total am Boden ist. Als ich sie heute nach dem Besuch beim Friseur besucht habe, war sie im Badezimmer und hat sich die Augen ausgeheult. Da fühlt man sich meist hilflos, obwohl man ja eigentlich helfen möchte. Aber man kann einfach nichts tun außer ihr zu zu sprechen, ihr Hoffnung machen und einfach für sie da sein..

Aber nicht nur deswegen mag ich den April nicht. Gestern vor 25 Jahren ist in Tschernobyl bei Ukraine eins von damals 4 Reaktoren überhitzt und in die Luft gegangen. 100 Tausende Menschen wurden verstrahlt und nur wenige von ihnen leben heute noch. Auch über uns ist die Atomare Wolke geflogen und das schlimmste ist, die meisten wussten erst Wochen später was wirklich los war. Die Leute ließen ihre Kinder im Regen spielen der eigentlich verstrahlt war. Weil die damalige Sowjetunion versucht hat das ganze Unglück in  Tschernobyl zu vertuschen. Wochen später kam alles an Licht, doch für viele leider Wochen zu spät. Tausende von Liquidatoren sind bewusst verstrahlt worden und sind heute lange nicht mehr am Leben.

Damals wurde ein Sarkophag über den Unglücksreaktor gelegt, der aber heut zu tage schon viele Risse hat und dadurch wieder Radioaktivität in kleinen Mengen ausströmt. Daher will man schon seit Jahren eine bewegliche Hallenartige Konstruktion über den Reaktor bauen. Doch bis jetzt fehlte es an Organisation, Geldern und sonst sind Politiker ja eher Schwätzer. Nach neusten Informationen soll der neue Sarkophag im Jahre 2015 Fertiggestellt werden. Mittlerweile sind auch Reisen nach Tschernobyl möglich und man kann die naheliegende Stadt Prypjat besichtigen. Natürlich auf eigene Gefahr und unter Aufsicht. Ich persönlich würde das auch gerne mal machen. Wobei da die Gemüter auseinander gehen, denn viele können es nicht nachvollziehen und finden es hirnverbrannt.

Seit dem verheerenden Erdbeben in Japan am 12. März diesen Jahres wurden auch vier Reaktoren in Fukushima in Mitleidenschaft gezogen. Die Menschen in Japan bangen heute noch um ihr Land. Denn immer noch Kämpfen Techniker in Fukushima um die Katastrophe einzudämmen. Eine Sperre im Umkreis von 30km wurde zwar errichtet, doch keiner weiß wie es mit Japan weiter gehen soll. Weite gebiete um Fukushima werden wohl für viele Jahre unbewohnbar bleiben und wem das nicht genug währe. Am gleichen Tag überrollte ein Tsunami das Land und machte Millionen von Menschen obdachlos.

Dieses Unglück blieb auch in Deutschland nicht verborgen und so entbrannte wieder eine heftige Diskussion um die Kernkraftwerke im Land. Millionen Deutsche fordern einen sofortigen ausstieg aus der Atomkraft. Doch was dann? Millionen von Euro würden Deutschland genommen werden, die sie  durch die Exporte von Strom verdienen. Ist das also wirklich der richtige Weg? Mal davon abgesehen das unsere Nachbarstaaten Unmengen von Kernkraftwerken bei uns vor der Tür stehen haben. Ich glaube nicht dass das Risiko dadurch kleiner wird und ich glaube auch nicht daran das die Nachbarländer es als Vorbild nehmen und dadurch die Kernkraft abbauen. Zu dem ist immer noch kein Endlager für die Atomkern Stäbe gefunden worden.

Man muss aber auch erwähnen, dass die Kernkraftwerke auch ohne Störungen eine große Gefahr binden. Viele Menschen die in der Nähe von solchen Anlagen leben erkranken an zahlreichen Krankheiten wie z.B. Leukämie. Auch wenn diese Studien nicht von der Regierung anerkannt werden, oder als falsch dargestellt werden. Sollte man sich darüber Gedanken machen und gegebenenfalls was dagegen unternehmen. Ich führ meinen Teil hoffe das sich die Regierungen dieser Welt endlich aufwachen und merken was sie da tun und mal nicht an das große Geld denken. Eine Umstrukturierung unserer Strom / Energie Quellen wird langsam wirklich notwendig und damit meine ich nicht nur die Atomkraft, ich meine auch Öl und Kohlekraftwerke so wie das Gas, denn diese Stoffe sind auch nicht gerade Umwelt schonend.

So ich glaube ich habe mir gerade genug Frust von der Seele geredet. Reicht für heute, hoffe ihr findet es nicht all zu unpassend. Freue mich natürlich über Kommentare.

Nachtrag: Wer sich abends einen interessanten Film anschauen will, dem kann ich Die Wolke nur ans Herz legen.

Soah, wieder daheim

Habe eben eine wunderschöne Biketour durch die Wedemark gemacht. Leider habe ich keine Digicam dabei gehabt. In der Wedemark war ich schon ewig nicht mehr. Erst war ich nur auf dem Weg zum Flughafen und mich etwas auf die Wiese legen und den fliegenden Viehchern beim Landen zu zu schauen. Aber ich fand das Wetter einfach zu schön um es mit nichts tun zu verschwenden. So fuhr ich vom Flughafen erstmal zum Moorgebiet und suchte eine alte Hütte bei der ich schon seit meiner Kindheit nicht mehr war. Nach dem ich dort eine kleine Raucherpause gemacht habe, bin ich ab durch die Wedemark und über Fuhrberg dem kleinen Wäldchen und Baggersee wieder zurück. Ein bisschen am See gechillt bis der Wind aufzog. Da bin ich ein paar hundert Meter weiter zu dem Freiflächenpark und ließ mir ein bisschen die Haare durch wuscheln. Bis ich wieder über den Müllberg heimfuhr.

War schön, aber mit mehreren wärs lustiger gewesen :(

Achmed am Weihnachten

Heute habe ich etwas später aber auch fester gefrühstückt. Ich wollte mir neben bei was anschauen. So suchte ich was auf YouTube und wurde schnell fündig. Es sollte das Jeff Dunham Komplettes Weihnachtsspecial sein. Klar ist es schon was alt und ich habe es mir schon früher mal angeschaut, aber es ist immer wieder lustig. Deshalb kann ich Euch nur raten es mal an zu schauen. Mein Highlight ist ja immer Achmed The Dead Terrorist, daher auch der Titel diesen Beitrages.

Jedenfalls habe ich die 9 Teile in eine Playliste gepackt, falls ihr es euch am Stück anschauen wollt.

 

   

Familientag: Ostersonntag

Gestern früh ging es los, um kurz vor neun wurde ich mehr oder weniger liebevoll von meiner Schwester geweckt. Sie hat die Nacht bei uns übernachtet weil wir am Tag davor gemeinsam meine Oma die hier in der Nähe im Krankenhaus liegt besucht haben. Nach dem ich aber am Abend davor ziemlich spät ins Bett gefallen bin, war ich weniger begeistert so früh geweckt zu werden. Bin natürlich trotzdem aufgestanden, hab mich gewaschen und bin im Halbschlaf ins Esszimmer gewackelt.

Nachdem ich auf den gedeckten Tisch geschaut habe, war ich mehr als unbegeistert. Denn das Einzige was auf den Tisch stand war gebratener Fisch und ich hasse Fisch! Also hieß es für mich erst mal in die Küche und mir was anständiges machen.

Nach dem Essen und der Zigarette danach, stolperte ich langsam aber sicher wieder in mein Zimmer und machte erst mal mein Bett / Schlafsofa tagestauglich. Da es noch ziemlich früh war und wir erst später zu meinem Opa auf den Friedhof wollten schnappte ich mir mein Handy und rief Chrisi an, die eigentlich um die Uhrzeit meistens schon wach ist. In diesem Fall war sie es aber nicht und ich habe sie geweckt. Zum Glück nahm sie es mir nicht übel und wir telefonierten erst mal eine Runde.

Schließlich war es aber soweit und machte mich fertig. Meiner Überlegung nach wäre es mit 5 Leuten im Auto ziemlich eng geworden und so beschloss ich mit meinem Rad zum Friedhof zu düsen. Wo ich erst mal zirka 10 Minuten auf die Autofahrer warten musste. Man sollte ja meinen, dass man mit dem Auto um einiges schneller sein müsste. Aber da habe ich mich wohl geirrt.

Nach einem 30 minütigen Aufenthalt am Grab meines Opas wollten wir dann gleich zu meiner Oma ins Krankenhaus doch auch dort hatte ich eine lange, sogar eine längere Wartezeit auf den Rest der Familie. Aber so hatte ich auch etwas Zeit alleine mit meiner Omi. Irgendwann kamen dann auch die Anderen und so verbrachten wir fast eine ganze Stunde im Krankenhaus.

Bis wir dann wieder heim fuhren, dort sollte dann zu Mittag gegessen werden. Doch bis dahin sollten mehr als eine Dreiviertelstunde vergehen. So schnappte ich mein Netbook und Chillte die Zeit auf den Balkon in der Sonne und schrieb mit Chrisi. Anschließend beim Essen war wieder nicht wirklich was für mich. Ich bin ja nicht sehr wählerisch was Essen angeht aber Ente esse ich auch nicht wirklich gerne. So war ich nach weniger als 10 Minuten fertig und wartete noch knapp zwei Stunden auf dem Balkon bewaffnet mit dem Netbook und Chrisi bei ICQ bis auch der Rest auch endlich fertig wurde.

Also gegen kurz vor vier sind wir dann los zu meiner anderen Oma nach Laatzen, die Fahrt dahin verlief problemlos und ziemlich zügig. So weit so gut bis dahin, an der Haustür angekommen wurde erst mal geklingelt, die Tür wurde prompt durch den Summer im 5´ten Stock getätigt. Doch da war auch schon das Problem, der Fahrstuhl war außer Betrieb. Meine Schwester meinte gleich: ,,So Leute, ihr könnt mich gleich nach Hause fahren.” Aber nein, wir sind dann alle schön brav die Treppen hoch und begnügten meine Oma mit unserer Anwesenheit. Doch irgendwann mussten wir ja wieder heim und so sind wir gegen sechs wieder los gefahren.

Die Mission hieß meine Schwester nach Hause bringen und dann selbst heim fahren. Nach mehrmaligen Verfahren haben wir meine Schwester auch heimbekommen. Doch als wir von dort aus los fuhren kam die große Überraschung, der Weg den wir immer fahren war gesperrt und so wurde ein Umweg von mehr als 10 Kilometer zu buche genommen.

Fertig von dem Tag sind meine Eltern erst mal aufs Sofa geplumpst und ich habe es mir wieder auf dem Balkon gemütlich gemacht bis 23 Uhr. Ab da genoss ich das Abend Programm von Pro7 und ließ den Tag mit Chrisi abklingen bis mir irgendwann gegen zwei die Augen zu fielen.

Irgendwie kommt Chrisi ziemlich oft vor, ob es was zu bedeuten hat?

Frauen, die bessere Firewall?

Vor ein paar tagen, habe ich einen sehr lustigen aber auch interessanten Beitrag gefunden. Der auch gut zu Gedankenbrei passt. Es geht um die Frau und ihre Lücken in ihrer “Firewall”.

Die weibliche Eizelle wehrt DDoS Attacken von 1,5 Terabyte / Sekunde ab und lässt nur 1 Paket durch! Somit ist sie die wohl bei weitem beste und abgefahrenste Hardware-Firewall der Welt.

Aber ich denke der ganze Beitrag, ist es wert gelesen zu werden. Ihr findet ihn unter dem folgendem Link: mind-mash.blogspot.com

Und vergesst bloß nicht das Kleingedruckte zu lesen :D

Mal wieder Feiertage

Nach dem ich gestern Nacht noch bis spät in die Nacht einen Film geguckt habe. Bin ich heute kurz vor zehn aus dem Bett gefallen. Natürlich ging die morgige Prozedur los, waschen, anziehen, Kaffee kochen und anschließend eine rauchen los. Nach zirka 15 Minuten ist diese Prozedur meistens fertig und ich kann mich dem neuen Tag stellen. Heute ging es erst mal mit Frühstücken los und anschließend wurde die Wohnung gesaugt. Nach dem dies auch erledigt war, bin ich mit meinem Netbook schön auf den sonnigen Balkon gewandert und schrieb noch etwas mit Chrisi bevor ich mich mit meiner Mum und meiner Sis im Krankenhaus traf um meine Oma zu besuchen.

Ja, mal wieder Krankenhaus. In meiner Familie ist es irgendwie üblich, das wenn es Richtung Feiertage geht irgendjemand grundsätzlich ins Krankenhaus muss. Das hat sich irgendwie seit 2007 eingebürgert. Und diesmal ist es meine Omi die seit Donnerstag Abend im Krankenhaus liegt. Was mit fast 83 Jahren natürlich nichts verwunderliches ist, auch wenn sie für ihr Alter recht fit ist.

Letzte Weihnachten war mein Dad im Krankenhaus und davor das Weihnachtsfest auch. Ostern ist dieses Jahr Premiere, wenn auch nur eine im schlechtem Sinne. Nach dem Tot meines Opas am 26.12.2008 ging es auch mit der Gesundheit meiner Oma langsam den Berg runter. Ich weiß nicht, ich finde es sehr beängstigend wenn Paare sich so abhängig von einander machen dass sie nach dem Tot des anderen ihre Lebensfreude langsam aber sicher verlieren. Natürlich ist die Zeit heut zu tage eine andere, aber auch heute noch gibt es solche Paare. Selbst manche Jugendlichen haben noch die Ansichten von früher. Was natürlich im Großem und Ganzem nicht schlecht ist. Aber ich persönlich möchte mich von niemanden so sehr abhängig machen. Doch vielleicht denke ich in 10 Jahren anders, man weiß so was ja nicht im Voraus.

Ich wünsche mir auf jeden Fall das meine Omi bald wieder gesund wird und noch einige Jahre ein gesundes Leben führt. Hoffe nur, dass das nächste Weihnachtsfest nicht schon wieder jemand von uns ins Krankenhaus muss.

Fazit: Man kann das Leben Beeinflussen, doch im Endeffekt ist man dem Leben doch nur ausgeliefert.

PS: Das Eis essen nach dem Krankenhaus Besuch mit Mum und Sis war trotzdem schön und lustig.