Eigentlich sollte KaOS bei mir nur ein Testsystem sein.

Ungefähr 100 Gigabyte auf einer externen SSD, ein bisschen Niri ausprobieren, ein bisschen Noctalia anschauen und danach wieder zurück zu Kubuntu. Eine überschaubare Linux-Affäre ohne Verpflichtungen.

Seit ungefähr drei Wochen läuft KaOS nun auf dieser SSD.

Und inzwischen erwische ich mich immer häufiger dabei, beim Einschalten nicht mein eigentliches Hauptsystem zu starten, sondern zunächst KaOS.

Nur kurz natürlich.

Wir alle wissen, wie zuverlässig das Wort „kurz“ im Zusammenhang mit Linux funktioniert.

KaOS wird mein Kubuntu nicht ersetzen. Dafür ist mir das System zu streng kuratiert, beim Gaming zu sehr auf Flatpak angewiesen und insgesamt etwas zu speziell. Aber gerade als Gegenentwurf zu den großen Alleskönner-Distributionen hat es einen erstaunlichen Reiz.

Noch interessanter als das System selbst ist allerdings die Geschichte dahinter.

Denn KaOS wurde nicht von einem Unternehmen mit Entwicklungsabteilung, Marketingteam und einem Strategiepapier namens linux_final_v7_really-final.pdf gegründet.

Hinter dem Projekt steht vor allem eine niederländische Pferdetrainerin, die eigentlich nur vernünftige Werbung für ihre Arbeit gestalten wollte.


Wie eine Pferdetrainerin bei Linux landete

KaOS wurde von Anke „demm“ Boersma ins Leben gerufen.

Anke stammt aus den Niederlanden, lebte rund dreißig Jahre in den USA und arbeitete beruflich als Pferdetrainerin. Computer waren für sie zunächst keine Leidenschaft, sondern Werkzeuge für Buchhaltung, Terminplanung, Rechnungen und Werbung.

Ihre erste Begegnung mit Linux hatte sie 2001 durch Knoppix. So richtig überzeugt war sie davon zunächst nicht. Das System war fremd, vieles unverständlich und ein zwingender Grund für den Wechsel fehlte.

Das änderte sich einige Jahre später durch ein Programm, das vermutlich nur selten als Auslöser für eine komplette Linux-Distribution genannt wird:

Scribus.

Anke benötigte eine gute Desktop-Publishing-Software, um Werbematerialien für ihre Arbeit zu erstellen. Eine professionelle Adobe-Suite war ihr schlicht zu teuer. Scribus war eine freie Alternative, lief unter Windows damals aber langsam und unzuverlässig.

Unter Linux funktionierte es dagegen deutlich besser.

KaOS existiert heute also zumindest indirekt, weil eine Pferdetrainerin keine vierstellige Summe für Adobe-Software bezahlen wollte.

Ich finde, Linux-Projekte dürfen ruhig öfter solche Entstehungsgeschichten haben.

Ab 2008 wechselte Anke weitgehend vollständig zu Linux. Danach folgte das bekannte Ritual vieler neuer Linux-Nutzer: Distrohopping.

Man installiert eine Distribution, richtet sie liebevoll ein, entdeckt zwei Tage später eine andere Distribution mit einem hübscheren Screenshot und beginnt wieder von vorn.

Irgendwann kennt man zwanzig Installer, aber das eigentliche System ist nie länger als drei Wochen eingerichtet.


Vom Testen zum eigenen Betriebssystem

Anke blieb allerdings nicht beim Ausprobieren.

Sie beobachtete, wie kleine Distributionen mit interessanten Ideen häufig Probleme bekamen: zu wenige Tester, zu wenig Personal und gleichzeitig immer größere Ziele.

Also begann sie, bei einem solchen Projekt mitzuhelfen.

Zunächst testete sie nur Pakete. Später kamen Paketbau, Forumsmoderation, Dokumentation, Webseitenpflege, kleinere Programmierarbeiten und die Einarbeitung neuer Paketbauer hinzu.

Bei diesem Projekt handelte es sich um Chakra, eine damals stark auf KDE und Qt ausgerichtete Distribution.

Nach etwa zwei Jahren kam Anke jedoch zu dem Schluss, dass die Ambitionen des Projekts die vorhandenen Ressourcen deutlich überstiegen. Es wurden nicht genügend klare Entscheidungen getroffen, was ein kleines Team wirklich zuverlässig pflegen konnte. Die Qualität litt, es entstanden Spannungen und Anke verließ das Projekt.

Eigentlich wollte sie danach einfach eine größere Distribution verwenden und sich den ganzen Aufwand nicht mehr antun.

Das wäre die vernünftige Lösung gewesen.

Allerdings fand sie kein System, das genau ihrer Vorstellung entsprach.

Und wenn Linux-Nutzer kein passendes Werkzeug finden, reagieren sie bekanntlich selten vernünftig. Sie bauen entweder ein eigenes Skript, einen eigenen Desktop oder gleich ein vollständiges Betriebssystem.

Anke hatte 2011 und 2012 bereits mit Linux From Scratch experimentiert. Anfang 2013 verband sie diese Erfahrungen mit ihrem Wissen über Pacman, Makepkg und den Paketbau.

So entstand KaOS.

Zunächst war das System nur für sie selbst sowie einige Freunde und Kunden im Südosten der USA gedacht. Im April 2013 begann der Aufbau der Pakete; bis Juli waren bereits ungefähr 1.500 Pakete fertig. Heute ist KaOS eine vollständig unabhängige Distribution, bei der jedes offizielle Paket eigens für KaOS gebaut wird.

KaOS verwendet zwar Pacman, ist deshalb aber nicht Arch Linux mit anderem Hintergrundbild.

Ein Paketmanager allein bestimmt schließlich nicht die Herkunft einer Distribution.

Mein Akkuschrauber macht mich auch nicht automatisch zu Bosch.


Weniger ist hier keine Ausrede

Die wichtigste Idee von KaOS entstand direkt aus Ankes bisherigen Erfahrungen:

Ein kleines Projekt muss Entscheidungen treffen.

KaOS sollte deshalb bewusst eingeschränkt bleiben. Ursprünglich bedeutete das eine Desktop-Umgebung, ein Toolkit, eine Architektur, einen Sound-Stack, ein Init-System und ein Repository mit grob 2.000 Paketen.

Das Projekt versucht nicht, jede denkbare Software und jeden Desktop gleichzeitig anzubieten. Statt Quantität stehen Integration und Pflege im Mittelpunkt.

KaOS selbst richtet sich ausdrücklich an Menschen, die bereits mehrere Distributionen ausprobiert haben und inzwischen wissen, dass sie ein solches fokussiertes System möchten. Eine riesige Nutzerbasis ist weder das erklärte Ziel noch eine Erwartung des Projekts.

Das wirkt im ersten Moment vielleicht unnötig streng.

Aber hinter dieser Strenge steckt keine Arroganz, sondern eine realistische Einschätzung der eigenen Kräfte.

Eine kleine Gruppe kann nicht dieselbe Paketmenge pflegen wie Debian, Fedora oder Ubuntu. Sie kann aber sehr sorgfältig auswählen, welche Pakete sie anbietet und wie gut diese miteinander funktionieren sollen.

KaOS ist deshalb kein leerer Supermarkt.

Es ist eher ein kleiner Fachladen, dessen Besitzer genau weiß, warum jedes Produkt im Regal steht.

Dummerweise hat dieser Laden manchmal genau das Produkt nicht, das man gerade braucht.


Mehr als zwölf Jahre KDE

Seit seiner Entstehung war KaOS eng mit KDE verbunden.

Während viele Distributionen verschiedene Desktop-Ausgaben parallel anbieten, konzentrierte sich KaOS mehr als zwölf Jahre lang fast vollständig auf KDE Plasma, KDE-Anwendungen und Qt.

Diese Verbindung war so stark, dass KaOS für viele praktisch als eine der konsequentesten KDE-Distributionen überhaupt galt.

Ende 2025 tauchten allerdings erstmals Niri, Quickshell und Noctalia in KaOS auf. Zu diesem Zeitpunkt wirkte das noch wie eine zusätzliche Spielwiese neben Plasma.

Im Februar 2026 folgte dann der große Bruch:

Die neue ISO enthielt weder Plasma noch KWin als Standarddesktop. Stattdessen startete KaOS mit dem scrollenden Wayland-Compositor Niri und der Noctalia Shell.

KaOS hatte nicht einfach ein neues Theme bekommen.

Die Distribution hatte ihre langjährige Desktop-Identität ausgetauscht.


Der Wechsel begann tief unter dem Desktop

Der Grund dafür war nicht, dass Anke und die übrigen Mitwirkenden plötzlich keine Lust mehr auf KDE hatten.

KaOS bezeichnet Plasma weiterhin ausdrücklich als hervorragende Desktop-Umgebung. Das Problem lag tiefer im System.

KaOS hatte über Jahre technische Entscheidungen getroffen, die nicht mehr zur Entwicklung von systemd passten. Dazu gehörten unter anderem ein getrenntes /usr-Layout und AUFS für das Live-System.

Systemd stellte die vollständige Unterstützung für diese Wege schrittweise ein. Für KaOS entstand damit eine grundsätzliche Frage:

Sollte das Projekt seine eigene Architektur immer weiter den Vorgaben von systemd anpassen?

Oder sollte es ein anderes Init-System suchen und damit seine bisherigen Entscheidungen bewahren?

KaOS entschied sich für den komplizierteren Weg.

Ab Mitte 2025 begannen Versuche mit Dinit. Gleichzeitig wurde jedoch deutlich, dass Plasma immer enger mit systemd verzahnt wird. Einzelne Komponenten machten systemd bereits zur festen Voraussetzung, während der nicht auf systemd basierende Sitzungsstart zunehmend als Legacy behandelt wurde.

Wenn KaOS also seine Basis auf Dinit umstellte, hätte es langfristig gegen die bevorzugte Architektur seines eigenen Desktops arbeiten müssen.

Das wäre ungefähr so gewesen, als würde man sein Haus aufwendig renovieren und anschließend feststellen, dass der neue Dachstuhl nur auf das alte Fundament passt.


Niri und Noctalia als neuer Weg

Die Kombination aus Niri und Noctalia bot KaOS eine ungewöhnliche Alternative.

Niri ist ein scrollender Wayland-Compositor. Die Fenster liegen dabei auf einer horizontalen Fläche, durch die man sich bewegen kann. Statt den Bildschirm immer weiter in kleine Rechtecke zu zerlegen, bleibt jedes Fenster sinnvoll nutzbar.

Anfangs fühlt sich das an, als hätte jemand den Desktop seitlich geöffnet und vergessen, wo dessen Ende liegt.

Nach einer gewissen Eingewöhnung funktioniert es aber erstaunlich gut.

Noctalia liefert dazu Panel, Launcher, Benachrichtigungen, Kontrollzentrum, Wallpaper-Verwaltung und weitere Bestandteile einer vollständigen Oberfläche.

Vor allem die damalige Quickshell-basierte Version passte gut zu KaOS, weil das System weiterhin auf Qt und KDE-Anwendungen ausgerichtet bleiben konnte. Die erste Niri-Ausgabe war sogar weiterhin komplett GTK-frei.

Mit der stabilen KaOS-Ausgabe vom 24. Juni 2026 wurde der Umbau schließlich abgeschlossen. Nach fast drei Jahren Vorbereitung und ungefähr einem Jahr Tests wechselte KaOS auf Dinit, Turnstile und Seatd. Greetd mit Tuigreet ersetzte SDDM, Limine wurde zum Standard-Bootloader und Niri mit Noctalia zum neuen Standarddesktop. Ein kleiner Teil von systemd bleibt unter anderem für Udev und Tmpfiles erhalten.

Plasma 6.7 ist vorerst noch in den Repositories vorhanden. Mit Plasma 6.8 soll es jedoch vollständig aus KaOS verschwinden.

Das Bemerkenswerte daran ist nicht nur die technische Änderung.

KaOS hätte auch den bequemeren Weg wählen und seine alten Grundsätze schrittweise aufgeben können.

Stattdessen baut ein kleines Projekt nach mehr als zwölf Jahren wesentliche Teile des Systems um, weil die bisherige Richtung nicht mehr zu seiner eigenen Philosophie passt.

Das muss man nicht in jedem Punkt gut finden.

Aber man sollte die Konsequenz dahinter anerkennen.


Ausgerechnet KaOS brachte mich zu Noctalia

Meine eigene erste Begegnung mit Niri und Noctalia hatte ich ebenfalls durch KaOS.

Es müsste Ende März oder im April gewesen sein. Ganz genau weiß ich es nicht mehr.

Mein Gehirn speichert bei Linux-Experimenten hauptsächlich, ob etwas hübsch war, ob es gebootet hat und welcher meiner Befehle später alles zerstört hat.

Die KaOS-Ausgabe vom 28. März enthielt Noctalia 4.7 auf Basis von Quickshell. Genau diese Generation brachte mich praktisch dazu, mich in Noctalia zu verlieben.

Bis zur Version 4.7.7 blieb Noctalia auf dieser Quickshell-basierten Linie. Noctalia 5 ist dagegen eine vollständige Neuentwicklung in C++ mit einer eigenen nativen Laufzeit.

Technisch ist das nachvollziehbar. Das Noctalia-Team verspricht sich davon mehr Kontrolle, weniger Speicherverbrauch und eine einfachere Paketpflege.

Persönlich ist Version 5 bislang trotzdem weniger mein Fall.

Die frühere Version hatte für mich einen besonderen Charme. Vielleicht war sie technisch weniger elegant, aber sie fühlte sich genau richtig an.

Noctalia 5 verwende ich unter KaOS dennoch gerne. Es ist nur nicht dieselbe große Liebe.

Eher die vernünftige Fortsetzung, bei der alle sagen, dass sie objektiv viel besser passt.


KaOS kann auch vor dem Desktop hübsch sein

Der eigentliche Niri- und Noctalia-Desktop gefiel mir schnell.

Der Weg dorthin dagegen weniger.

Limine begrüßte mich eher nüchtern, danach folgte der textbasierte Tuigreet-Login. Funktional war das völlig in Ordnung. Optisch wirkte es neben Noctalia aber ein wenig so, als hätte jemand vor ein modernes Wohnzimmer eine Stahltür aus einem Heizungskeller gebaut.

Also habe ich das System vorsichtig angepasst.

Tuigreet blieb als Rückfalloption erhalten, während Greetd nun den grafischen Noctalia Greeter startet. Der Greeter bekam ein passendes Wallpaper und meinen Benutzeravatar.

Natürlich genügte es nicht, einfach ein Bild auszuwählen.

Der Hintergrund musste über den vorgesehenen Synchronisationsweg übernommen werden, und für den Avatar stellte sich heraus, dass eine fehlende /etc/machine-id AccountsService zum Absturz brachte.

Ich wollte ein kleines Bild neben meinem Namen.

Linux wollte zunächst die Identität der gesamten Maschine klären.

Auch Limine bekam ein eigenes Wallpaper und passendere Schriftfarben. Dafür wurde das Bild in ein bootloaderfreundliches Baseline-JPEG mit 1920 × 1080 Pixeln umgewandelt.

Seitdem fühlt sich das System nicht erst nach dem Login wie mein KaOS an.

Der Übergang vom Bootloader über den Greeter bis zum Desktop wirkt nun wie eine zusammenhängende Oberfläche.

KaOS kann also auch vor dem Desktop hübsch sein.

Man muss es nur freundlich dazu überreden, ein paar Konfigurationsdateien bearbeiten und vorsichtshalber genügend Backups anlegen.


Für wen KaOS geeignet sein könnte

KaOS kann sehr interessant sein, wenn man bereits Linux-Erfahrung besitzt und ein System mit klaren Entscheidungen sucht.

Es passt zu Menschen, die Qt- und KDE-Anwendungen mögen, Niri und Noctalia ausprobieren möchten und eine kleinere, kontrollierte Paketauswahl nicht als Mangel betrachten.

Auch wer verstehen möchte, wie eine unabhängige Distribution eigene technische Wege verfolgt, findet hier ein spannendes System.

KaOS versteckt seine Haltung nicht.

Es verspricht nicht, für jeden Menschen das richtige Linux zu sein.

Genau dadurch besitzt es mehr Persönlichkeit als viele Distributionen, die alles gleichzeitig anbieten möchten.


Für wen KaOS definitiv nichts ist

Linux-Anfängern würde ich KaOS trotzdem nicht empfehlen.

Der Installer ist grafisch, die KaOS-eigenen Werkzeuge helfen bei der Einrichtung und vieles funktioniert nach der Installation erstaunlich angenehm.

Aber ein freundlicher Installer macht aus einer spezialisierten Rolling-Release-Distribution noch kein Einsteigersystem.

Die offiziellen Repositories sind bewusst begrenzt. Fehlt ein Programm, bleiben KCP, ein eigener Paketbau oder Flatpak. KaOS erwartet von seinen Nutzern ausdrücklich, dass sie bereit sind, die ausgewählten Anwendungen und teilweise neue Arbeitsweisen anzunehmen.

Besonders beim Gaming wird die Einschränkung deutlich.

KaOS bietet keine klassischen 32-Bit-Repositories. Native Steam- und Wine-Setups werden dadurch unnötig kompliziert, weshalb Gaming praktisch über Flatpak läuft.

Das funktioniert.

Flatpak ist nicht grundsätzlich schlecht und für Spiele oft sogar sehr bequem.

Für mich fühlt sich ein System mit nativen KaOS-Paketen, Flatpaks, eventuell KCP und weiteren Sonderlösungen irgendwann allerdings nach zu vielen parallelen Küchen an.

Und zu viele Köche verderben bekanntlich die Suppe.

Vor allem dann, wenn jeder Koch seinen eigenen Paketmanager mitbringt.


Warum es trotzdem auf meiner SSD bleibt

KaOS wird für mich kein dauerhaftes Hauptsystem.

Dafür ist es zu stark kuratiert, beim Gaming zu eingeschränkt und insgesamt nicht flexibel genug für alles, was ich täglich mit meinem Rechner anstelle.

Kubuntu ist breiter aufgestellt und für meinen Alltag schlicht praktischer.

Trotzdem bleibt KaOS auf meiner externen SSD.

Es fühlt sich anders an. Kleiner, fokussierter und eigenwilliger.

Und hinter diesem System steht keine anonyme Firma, sondern die langjährige Arbeit von Anke Boersma und einer überschaubaren Gemeinschaft, die seit 2013 Pakete baut, Infrastruktur pflegt, eigene Werkzeuge entwickelt und ihre Entscheidungen immer wieder neu bewertet.

KaOS ist nicht perfekt.

Es ist auch nicht für jeden gedacht.

Aber es besitzt etwas, das bei Linux-Distributionen leicht verloren geht:

eine erkennbare Idee und Menschen, die bereit sind, für diese Idee sehr viel Arbeit zu investieren.

Vielleicht boote ich gerade deshalb momentan so häufig hinein.

Nicht, weil KaOS mein Hauptsystem ersetzen könnte.

Sondern weil es für eine Weile angenehm ist, eine Distribution zu benutzen, die nicht versucht, alles zu sein.

Nur ganz kurz natürlich.