Es gibt Momente, die wirken im Nachhinein größer, als sie sich damals angefühlt haben. Mein erster richtiger Kontakt mit Linux war genau so ein Moment.

Es war nicht dramatisch.

Nicht leidenschaftlich.

Es war ein Tag wie jeder andere, an dem ich mal wieder mit einer neuen Idee aufwachte und sie natürlich sofort in die Tat umsetzen wollte.

Weil Geduld ja bekanntlich irgendwo im Skilltree liegt, aber bei mir damals noch nicht vollständig freigeschaltet war.


Der Anfang war sichtbar unscheinbar

Wir schreiben das Jahr 2024.

Irgendwann Ende des Sommers.

Ich wollte nichts Weltbewegendes machen.

Keine neue Distro installieren.

Kein Betriebssystem wechseln.

Keinen Kernel anfassen.

Keine tiefere Wahrheit über Computer entdecken.

Ich wollte einfach nur ein paar alte DVD-Backups aus meiner Teeniezeit durchgucken.

Ein bisschen in der eigenen Vergangenheit stöbern.

Alte Dateien anschauen.

Vielleicht kurz nostalgisch werden.

Vielleicht auch peinlich berührt feststellen, was man früher alles für wichtig gehalten hat.

Ganz normale digitale Archäologie also.

Das Problem war nur:

Das einzige Gerät in meinem Besitz, das noch Daten-DVDs schluckte, war mein alter HP Pavilion dv6.

Ein Laptop, der schon damals nicht mehr wirklich frisch war.

Nicht mehr schnell.

Nicht mehr modern.

Eigentlich schon fast antik, wenn man das in Hardware-Jahren betrachtet.

So ein Gerät, das man nicht mehr einfach „Laptop“ nennt, sondern eher:

„Der alte Kamerad da hinten, der theoretisch noch angeht.“


Der Lappy mit Windows 7 im Jahr 2024

Alt, aber noch voll funktionsfähig.

So sollte es jedenfalls sein.

Der letzte echte Einsatz lag zu dem Zeitpunkt wahrscheinlich schon vier oder fünf Jahre zurück.

Also Netzteil dran.

Einschalten.

Warten.

Noch ein bisschen warten.

Innerlich altern.

Und dann erschien er tatsächlich:

Der vertraute Windows-7-Desktop.

Dieser Desktop, der sofort Erinnerungen weckt.

Ein bisschen Nostalgie.

Ein bisschen „ach ja, damals“.

Und ein bisschen:

„Sollte ich das im Jahr 2024 wirklich noch ans Netzwerk lassen?“

Als erstes wollte ich ganz unspektakulär etwas per Bluetooth auf mein Smartphone schieben.

Einfach Datei rüberwerfen.

Klingt harmlos.

Windows 7 sah das anders.

Bluetooth?

Nö.

Nicht heute.

Nicht mit mir.

Nicht auf diesem alten Knochen.

Ich habe so gut wie alles versucht.

Einstellungen.

Treiber.

Geräte.

Dieses klassische Windows-Gefühl, bei dem man irgendwann nicht mehr weiß, ob man gerade ein Problem löst oder einem sehr alten System beim Zerfallen zusieht.

Aber es war vergebene Liebesmüh.

Bluetooth blieb tot.

Oder beleidigt.

Bei Windows 7 war das manchmal schwer zu unterscheiden.

Und auch sonst fühlte sich alles zäher an, als ich es in Erinnerung hatte.

Das System war langsam.

Das DVD-Laufwerk brauchte eine kleine Ewigkeit, um die Disc einzulesen.

Jeder Klick hatte diesen leichten Zeitversatz, bei dem man sich fragt:

„Hat er mich gehört? Oder denkt er noch über das Leben nach?“

Das Ganze war frustrierend.

Sehr sogar.

Ich wollte nur alte Backups anschauen und plötzlich fühlte es sich an, als würde ich eine digitale Mumie wiederbeleben.


Die Suche nach Alternativen

Nachdem der erste Frust verflogen war, kam der nächste Gedanke.

Vielleicht braucht der alte Freund einfach ein neues Leben.

Windows 7 im Jahr 2024 fühlte sich nicht mehr richtig an.

Nicht nur wegen der Geschwindigkeit.

Auch wegen dieses unterschwelligen Gefühls, dass man ein Betriebssystem benutzt, das sicherheitstechnisch ungefähr wirkt wie eine offene Haustür mit einem Zettel dran:

„Bitte nicht einbrechen, danke.“

Also suchte ich nach einer Alternative.

Irgendetwas Leichtes.

Irgendetwas, das auf alter Hardware noch halbwegs atmet.

Irgendetwas, das meinem HP Pavilion dv6 nicht direkt beim Anmelden die Kniescheiben bricht.

Und so kam ich durch ein wenig Recherche auf Xubuntu.

Das sollte angeblich alte Hardware wieder flott machen.

Ubuntu-Unterbau.

XFCE als Oberfläche.

Leichtgewichtig.

Einsteigerfreundlich.

Perfekt für alte Laptops.

Zumindest klang es so.

Und weil ich damals noch nicht wusste, dass eine ISO-Datei im Download-Ordner der erste Schritt in Richtung Distro-Kaninchenbau ist, dachte ich:

„Jo, klingt vernünftig.“

Gesagt, getan.

ISO runtergeladen.

Auf den USB-Stick geflasht.

Und ab die Lutzi.


Xubuntu betritt die Bühne

Nachdem ich ungefähr zehn Minuten gebraucht hatte, um herauszufinden, wie ich auf diesem alten Lappy überhaupt vom USB-Stick boote, ging der Rest erstaunlich einfach.

Also, erstaunlich einfach im Sinne von:

„Ich habe keine Ahnung, was ich tue, aber der Installer wirkt freundlich genug, dass ich ihm erstmal vertraue.“

Schön fand ich auch, dass ich gefühlt tausendmal gefragt wurde, ob ich die Festplatte wirklich formatieren möchte.

Ja, lieber Installer.

Ich weiß.

Also… ich bilde mir zumindest ein, dass ich es weiß.

Aber danke, dass du nochmal fragst.

Und nochmal.

Und nochmal.

Und nochmal.

Irgendwann fühlte es sich weniger wie eine Sicherheitsabfrage an und mehr wie ein besorgter Freund, der mich an den Schultern packt:

„Kiru. Denk nach. Willst du das wirklich?“

Natürlich wollte ich.

Ich war schließlich schon zehn Minuten im BIOS herumgeirrt.

Da geht man nicht ohne Beute nach Hause.

Also wurde installiert.

Auf einer HDD.

Und ja.

HDDs sind langsam.

Richtig langsam.

Komisch eigentlich, weil einem das früher nie so extrem vorkam.

Aber wahrscheinlich war man damals einfach nichts anderes gewohnt.

Wenn man nie eine SSD erlebt hat, hält man Schneckentempo eben für normale Fortbewegung.

Nach gefühlt einer halben Ewigkeit war Xubuntu dann endlich installiert.

Der alte HP hatte ein neues Betriebssystem.

Und ich hatte immer noch keine Ahnung, worauf ich mich da eingelassen hatte.


Xubuntu bootet zum ersten Mal

Dann kam der erste Start.

Xubuntu bootete.

Der Desktop erschien.

XFCE.

Schlicht.

Leicht.

Funktional.

Und mein erster Gedanke war ungefähr:

„Okay. Das ist… anders.“

Nicht schlecht.

Aber anders.

Und ehrlich gesagt auch ein bisschen altbacken.

Damals wusste ich noch nicht, dass Linux nicht automatisch gleich Linux-Desktop bedeutet.

Ich wusste nicht, dass Linux eigentlich nur der Kernel ist.

Ich wusste nicht, dass es verschiedene Desktop-Umgebungen gibt.

GNOME.

KDE Plasma.

XFCE.

LXQt.

Cinnamon.

Hyprland und die ganzen Wayland-Wesen aus dem späteren Bossgebiet kannte ich natürlich erst recht nicht.

Für mich war das damals einfach:

„Aha. So sieht Linux also aus.“

Was ungefähr so ist, als würde man einmal einen alten VW Golf fahren und danach sagen:

„Aha. So sind also alle Autos.“

Aber irgendwo muss man ja anfangen.

Und Xubuntu war mein Anfang.


Die Backups waren plötzlich gar nicht mehr so wichtig

Das Lustige ist:

Nachdem Xubuntu endlich installiert war, hatte ich auf einmal gar keinen richtigen Bock mehr, die alten DVD-Backups durchzugucken.

Der ursprüngliche Grund für die ganze Aktion lag plötzlich irgendwo im Hintergrund.

Ich hatte den Laptop eigentlich nur wiederbeleben wollen, um ein paar alte Dateien anzuschauen.

Stattdessen saß ich jetzt vor einem frisch installierten Linux-System und dachte:

„Okay, wenn ich schon mal hier bin… was kann das Ding denn?“

Und das ist wahrscheinlich der Moment, in dem Linux leise grinst.

Man kommt wegen eines Problems.

Man bleibt wegen der Neugier.

Also klickte ich herum.

Menüs.

Einstellungen.

Dateimanager.

Programme.

Alles wirkte vertraut genug, um nicht wegzurennen, aber fremd genug, um interessant zu sein.

Es war nicht dieses:

„Ich bin angekommen.“

Eher:

„Ich habe keine Ahnung, wo ich bin, aber immerhin brennt gerade nichts.“


Chrome wie gewohnt, aber irgendwie doch nicht

Als erstes wollte ich natürlich einen vertrauten Browser haben.

Also Chrome.

Nicht, weil Firefox schlecht gewesen wäre.

Sondern weil man als Windows-geprägter Mensch erstmal nach etwas greift, das man kennt.

So eine Art digitales Kuscheltier.

Also machte ich genau das, was ich unter Windows immer gemacht hätte:

Browser öffnen.

Chrome googeln.

Downloadseite aufrufen.

Datei herunterladen.

In dem Fall eine .deb-Datei.

Und mein Kopf so:

„Okay, das kenne ich. Das ist wahrscheinlich wie eine .exe, nur mit anderem Hut.“

War es aber nicht ganz.

Denn dann kam der Moment, an dem ich merkte:

Dieses Ding installiert sich nicht einfach so wie unter Windows mit Doppelklick, weiter, weiter, fertig.

Oder zumindest nicht so, wie mein Windows-Hirn es erwartet hatte.

Plötzlich stand da wieder dieses Terminal im Raum.

Dieses schwarze Fenster.

Dieser blinkende Cursor.

Und ich dachte:

„Moment. Ich habe doch gerade extra eine Datei heruntergeladen. Warum muss ich jetzt trotzdem mit dem schwarzen Loch reden?“

Das war mein erster kleiner Bruch mit der alten Windows-Logik.

Unter Windows war ein Installer ein Installer.

Man klickt drauf.

Er fragt dreimal, ob man wirklich installieren will.

Dann installiert er.

Und wenn man Pech hat, bringt er noch irgendeinen Beifang mit, den niemand eingeladen hat.

Unter Linux fühlte sich das plötzlich kontrollierter, aber auch fremder an.

Da war eine Paketdatei.

Da war ein System.

Da war ein Terminal.

Und irgendwo dazwischen saß ich und dachte:

„Ich wollte doch nur Chrome. Warum fühlt sich das an wie ein Bewerbungsgespräch mit dem Betriebssystem?“

Chrome bekam ich irgendwie installiert.

Aber dieser Moment blieb hängen.

Weil mir zum ersten Mal auffiel:

Linux macht Softwareinstallation anders.

Nicht unbedingt schlechter.

Nicht unbedingt schwieriger.

Aber anders genug, dass mein Windows-Autopilot kurz gegen die Wand lief.


Und dann kam Calibre

Nach Chrome wollte ich testweise Calibre installieren.

Ein E-Book-Programm.

Nichts Wildes.

Kein Kernel.

Kein Treiber.

Keine geheimnisvolle Systemkomponente, bei der man vorher drei Kerzen anzündet und den Paketmanager um Vergebung bittet.

Einfach Calibre.

Diesmal googelte ich wieder.

Natürlich.

Weil das mein Reflex war.

Programm gesucht.

Anleitung gesucht.

Irgendwo gelesen.

Und dann sah ich auf einer Webseite plötzlich diesen Weg:

Man macht das im Terminal.

Nicht über eine zufällige Downloadseite.

Nicht über einen Installer, den man irgendwo einsammelt.

Sondern direkt über das System.

Über den Paketmanager.

Damals wusste ich natürlich noch nicht sauber, was ein Paketmanager eigentlich ist.

Für mich klang das eher wie ein Lagerist für Programme.

Was im Nachhinein sogar gar nicht so falsch ist.

Nur eben mit weniger Stapler und mehr Abhängigkeiten.


Das schwarze Fenster mit dem blinkenden Cursor

Da war es also wieder.

Das Terminal.

Dieses schwarze Fenster.

Dieses digitale Loch im Schreibtisch.

Kein großer Download-Button.

Kein klassischer Installer.

Kein freundliches „Klicken Sie hier“.

Nur ein Prompt.

Nur ein blinkender Cursor.

Wie ein Türsteher, der fragt:

„Na? Weißt du überhaupt, wo du hier bist?“

Nein.

Wusste ich nicht.

Aber ganz ehrlich:

Das hatte mich unter Windows auch selten aufgehalten.

Irgendwo stand dann dieser Befehl:

sudo apt install calibre

Da stand er.

Mein erster kleiner Linux-Zauberspruch.

sudo.

apt.

install.

calibre.

Vier Teile.

Ein Satz.

Und ich saß davor wie jemand, der in einem Rollenspiel gerade zum ersten Mal ein altes Buch öffnet und nicht weiß, ob gleich ein Heiltrank erscheint oder ein Dämon.

Also Enter gedrückt.


Und plötzlich installierte es einfach

Dann passierte etwas, das für erfahrene Linux-Nutzer völlig normal ist.

Für mich damals aber nicht.

Das System antwortete.

Es fand Calibre.

Es lud Pakete herunter.

Es zeigte Abhängigkeiten an.

Es fragte nach Bestätigung.

Es installierte.

Und irgendwann war Calibre einfach da.

Ohne Webseite.

Ohne Installer-Jagd.

Ohne „weiter, weiter, fertig“.

Ohne Beifang.

Ohne dieses Windows-Gefühl, dass man gerade Software aus einem dunklen Wald eingesammelt hat.

Ein Befehl.

Ein Paketmanager.

Ein Programm.

Fertig.

Und ich saß davor mit diesem Blick zwischen Ehrfurcht und leichter Panik.

„WTF. Wo kam das jetzt her?“

Warum kennt dieses System Calibre?

Woher weiß es, wo man es bekommt?

Was ist apt?

Warum darf sudo so viel?

Habe ich gerade etwas Kluges gemacht?

Oder wurde ich von einem Betriebssystem gescammt, das verdächtig kompetent wirkt?

Unter Windows war Softwareinstallation ein kleiner Ausflug ins Internet.

Unter Linux fühlte es sich plötzlich an wie ein Gespräch mit dem System selbst.

Nicht:

„Geh irgendwo hin und such dir dein Programm.“

Sondern:

„Sag mir, was du brauchst. Ich hole es aus den Quellen.“

Das war für mich damals gleichzeitig genial und verdächtig.

Wie ein Butler, der zu gut informiert ist.

„Natürlich, Herr Kiru. Calibre. Ich habe es bereits angerichtet“

Und ich so:

„Warum?“


Ich verstand wenig, aber irgendwas klickte

Natürlich verstand ich damals nicht wirklich, was da passiert.

Ich konnte nicht sauber erklären, was ein Paketmanager ist.

Ich wusste nicht, wie Repositories funktionieren.

Ich wusste nicht, was Abhängigkeiten im Detail bedeuten.

Ich wusste auch nicht, dass dieses Prinzip später mal einer der Gründe werden würde, warum ich Linux so logisch finde.

Damals wusste ich nur:

Ich habe einen Befehl eingegeben.

Das System hat ein Programm installiert.

Und das fühlte sich anders an.

Sehr anders.

Ein bisschen wie Magie.

Nicht die schöne Elfenmagie.

Eher diese alte, ehrwürdige, leicht bedrohliche Magie, bei der man nicht sicher ist, ob man gerade einen Zauber gewirkt oder versehentlich etwas geopfert hat.

„Das ist entweder genial — oder ich habe gerade Linux ein E-Book-Programm abgekauft.“

Aber genau da war ein kleiner Funke.

Nicht groß.

Nicht laut.

Nicht dieses dramatische:

„Ab heute bin ich Linux-Nutzer.“

Eher:

„Okay. Das ist anders. Und irgendwie geil.“


Dann habe ich Linux erstmal wieder beiseitegelegt

Und jetzt kommt der ehrliche Teil.

Ich bin danach nicht sofort komplett zu Linux gewechselt.

Ich wurde nicht über Nacht Terminal-Mönch.

Ich fing nicht plötzlich an, Paketquellen bei Kerzenschein zu rezitieren.

Ich installierte kein Gentoo auf einem alten Laptop, während im Hintergrund gregorianische Kernelgesänge liefen.

Nein.

Ich habe Linux erstmal wieder beiseitegelegt.

Nicht gelöscht.

Nicht gehasst.

Nicht verworfen.

Aber auch nicht wirklich weiterverfolgt.

Xubuntu blieb auf dem Laptop.

Der alte HP lebte weiter.

Und irgendwo in meinem Kopf blieb dieser Gedanke:

„Da war was.“

Linux war für mich 2024 noch kein Zuhause.

Es war eher ein fremdes Land.

Interessant.

Eigenartig.

Ein bisschen einschüchternd.

Aber nicht abschreckend.

Und das ist vielleicht der wichtige Unterschied.

Manche Dinge versteht man nicht sofort.

Manche Dinge bleiben einfach irgendwo liegen.

Wie eine ISO im Download-Ordner.

Oder ein Gedanke im Hinterkopf.

Oder ein alter Laptop, der heimlich weiter Linux atmet.


Mein Fazit

Wenn ich heute zurückblicke, wirkt dieser kleine Moment mit Xubuntu und Calibre fast niedlich naiv.

Ein alter HP Pavilion dv6.

Ein genervtes Windows 7.

Ein DVD-Laufwerk, das klang, als müsste es erst einen Betriebsrat einberufen.

Ein vorsichtiger Kiru.

Ein schwarzes Terminalfenster.

Ein blinkender Cursor.

Und ein Befehl, der sich damals anfühlte wie verbotene Magie:

sudo apt install calibre

Mehr war es eigentlich nicht.

Und gleichzeitig war es irgendwie der Anfang.

Nicht der Anfang von:

„Ich bin jetzt Linux-Profi.“

Davon bin ich auch heute noch weit entfernt.

Sehr weit.

Aber es war der Anfang von:

„Da ist etwas, das ich irgendwann verstehen will.“

2024 habe ich Linux entdeckt.

Ich war neugierig.

Ich war scheu.

Ich war verwirrt.

Und ich habe es erstmal auf dem alten Laptop wohnen lassen.

Aber Anfang 2026 kam dieser Gedanke zurück.

Nicht als kurzer Blick.

Nicht als Test.

Sondern als Einladung.

Vielleicht sogar als Questmarker.

Fortsetzung folgt.